Am Morgen des 9. Juli 2016 (Samstag) schlug ein Überholvorgang fehl und verursachte hohen Sachschaden.

TraktorGegen 5:45 Uhr ereignete sich der Unfall auf der Bundesstraße 4. Durch den missglückten Überholvorgang des Fahrers eines sportlichen Fahrzeugmodells wurde nicht nur sein Fahrzeug völlig zerstört. Auch ein Traktor wurde in Mitleidenschaft gezogen und erlitt einen hohen Sachschaden. Dabei wurde unter anderem das linke Vorderrad abgerissen.

Da sich die Personen selbst aus den Fahrzeugen befreien konnten, beschränke sich der Feuerwehreinsatz auf das Abstreuen der Ölspur und dem Einsammeln der Trümmerteile. Hier wurde die Feuerwehr auf Anforderung der Polizei tätig. Die Fahrer beider Fahrzeuge wurden mit Rettungswagen in das Gifhorner Klinikum eingeliefert. Aufwendig gestaltete sich lediglich die Bergung des Traktors. Dazu rückte eine Spezialfirma aus Braunschweig an, die das Landwirtschaftliche Gefährt abtransportierte. Die beiden Anhänger wurden durch den Besitzer des Traktors abgeholt.

Kleine Ursache, große Auswirkung: Kabelbrand in der Heizungsanlage verqualmt Wohnhaus.

aktuell einsatzinfo1Der Einsatz am Sonntagabend (05.06.2016) könnte verschiedene Ursachen gehabt haben. Als die Anwohner des Wohngebäudes zu Hause eintrafen, fanden sie ihr Haus verqualmt vor und alarmierten umgehend die Feuerwehr. Da sich der Rauch im Kellerbereich konzentrierte, wurde hier die Quelle der Verrauchung vermutet. Durch den Kellereingang drang der erste Atemschutztrupp in das Gebäude vor. Schnell war klar, dass es sich um einen Brand in der Heizungsanlage handelte. Das Feuer war bereits aus, dass kein Löschwasser zum Einsatz kam.

Durch den Einsatz eines Drucklüfters konnte das Gebäude vom Rauch befreit werden. Dabei wurden die offenen Räume abschnittsweise belüftet.

Feuer am Waldrand

aktuell einsatzinfoAm 23.04.2016 wurde eine Rauchentwicklung im Bereich des Dragen (Waldgebiet im östlichen Bereich des Ortes) gemeldet. Als Ortsangabe konnte schnell die Kuhbrücke lokalisiert werden. Da bis jetzt nur eine Gruppe alarmiert war, wurde bei Eintreffen der ersten Fahrzeuge (TLF 16/25 und MTW) umgehend eine Nachalarmierung der gesamten Ortsfeuerwehr veranlasst. Bereits die Lage auf Sicht ergab, dass inzwischen ein größerer Bereich aufgeschichtetes Baum- und Strauchmaterial in Flammen stand. Die Ausbreitung mittels Löschwasser vom Fahrzeug sofort verhindert. Die nachrückenden Kräfte mit LF 10/6 und GW-L1 richteten an der Ise eine Wasserentnahmestelle ein, um eine fest Wasserversorgung zu gewährleisten. Ab jetzt konnten ausgiebige Nachlöscharbeiten stattfinden.

Ebenfalls am Einsatzort war die Polizei, um Ermittlungen zur Brandursache aufzunehmen.

Waldbrandgefahr sehr hoch

20160509 eins platendorfer strIn den Nachmittagsstunden des 9. Mai 2016 wurde die Ortsfeuerwehr Gamsen zu einem Einsatz mit dem Stichwort "Feuer Wald/Fläche" in den östlichen Teil der Ortschaft, im Bereich der Platendorfer Straße, alarmiert.

Aufgrund der hohen Waldbrandgefahr und der geographischen Lage wurden nicht nur die Ortsfeuerwehren Gamsen und Kästorf gemeinsam alarmiert, sondern auch Verstärkung aus der angrenzenden Gemeinde Sassenburg hinzugezogen. Die Ortsfeuerwehren Triangel und Neudorf-Platendorf rückten an.

Bei Eintreffen am Einsatzort wurde aufgeschichtetes Strauchmaterial vorgefunden, welches in Brand geraten war. Die Ausbreitung konnte mit Eintreffen der ersten Fahrzeuge (TLF 16/25 Gamsen und TLF 16/24Tr Kästorf) schnell verhindert werden. Die Tanklöschfahrzeuge aus Triangel und Neudorf-Platendorf unterstützten die Brandbekämpfung. Dazu wechselten sich die Fahrzeuge zunächst im Pendelverkehr ab.

Am 5. März 2016 kurz nach 11:00 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr zum Abstreuen einer Ölspur alarmiert.

aktuell einsatzinfoBei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, die mit LF 10/6 und GW-L1 anrückten, wurde unverzüglich die Einsatzstelle gesichert und die Polizei hinzugezogen. Da es sich um eine Kreisstraße (K34, ehemals 331 o. K33/1) handelt, muss zunächst geklärt werden, ob die Feuerwehr hier tätig werden darf. Aufgrund der Gefährdung, speziell im Bereich des Kreisels, musste hier unverzüglich Ölbindemittel aufgetragen werden. Wer ein wenig achtlos oder zügig unterwegs war, wird bemerkt haben, dass die Straße doch sehr rutschig war.

Leider verzögerte sich das Aufnehmen des Ölbindemittels. Dafür wurde eine Spezialfirma geordert, die in diesem Moment bereits in anderen Bereichen eingebunden war. Die Einsatzstelle blieb abgesichert.

Gegen 16:00 Uhr war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr beendet, dass Fahrzeuge und Geräte noch kurz gereinigt werden konnten.